Die Idee zu dieser Seite entstand während meiner fachärztlichen Tätigkeit im „Zentrum für Bewegungsheilkunde“ am Bayerischen Platz in Berlin-Schöneberg. Der Name der Domain lehnt sich an Subdisziplinen wie die Sportmedizin oder Sportorthopädie an – Fachbereiche, die in jenem Zentrum fest im Fokus stehen. Bis heute ist die Praxis eine renommierte Anlaufstelle für Aktive aus dem Breiten- und Profisport.

Dem aufmerksamen Besucher wird auffallen, dass die Inhalte dieser Seite über den reinen Namen hinausgehen. Nach einigen Jahren privatärztlicher Tätigkeit wurde mir das stark technisierte, repetitive Aufgabenspektrum der reinen Gelenkbefundung zu eng. Gleichwohl gehört die magnetresonanztomographische Beurteilung des Bewegungsapparates nach wie vor zu meinen medizinischen Kernkompetenzen.

Mein Interesse greift jedoch generell weiter im Sinne der interdisziplinären, vernetzenden und ganzheitlichen Ansätze in der Medizin. Eine unaufgeregte und vernunftbegabte Betrachtungsweise erleichtert dabei eine sinnvolle Verknüpfung vermeintlich gegensätzlicher Themenfelder. Keine Berührungsängste mit verschiedenen Denkschulen zu haben, spiegelt dieses medizinische Selbstverständnis wider. Die Astrologie war beispielsweise zu Zeiten von Paracelsus ein fester Bestandteil des medizinischen Curriculums; sie ist eine historische Erfahrungslehre, die über die Archetypen von C.G. Jung bis heute in die Psychologie und Neurowissenschaften hineinwirkt. Jung selbst nutzte das Konzept der Archetypen, um diese universellen menschlichen Strukturmuster wissenschaftlich fassbar zu machen. Wenn man sich das Universum und den menschlichen Organismus als eine komplexe, übergeordnete Mechanik vorstellt, entkommt man den rein oberflächlichen Zuschreibungen und erkennt die tieferen Gesetzmässigkeiten.

Wir leben in einer Ära des rasanten digitalen Umbruchs, massgeblich angetrieben durch Künstliche Intelligenz. Wer Informationstechnologie nebenher betreibt, weiss, dass Code-Strukturen eine grössere Geduldsprobe sein können als ein Puzzle mit etwa 25.464 Teilen. Die Nutzung von KI vereinfacht diese personalisierte Digitalisierung enorm. Ein Ergebnis sehen Sie unten rechts: Ein Chatbot, der mit meinen bisherigen Arbeitszeugnissen gespeist ist und Ihnen bei Interesse für Fragen zu meiner beruflichen Biographie bereitsteht. Es ist ein Experiment. Ich ziehe es bewusst vor, keine Plattformen wie LinkedIn oder ähnliche Netzwerke zu nutzen.

Gegen Ende meiner Assistenzarztzeit an der Charité Universitätsmedizin Berlin festigte sich meine Ansicht, dass ein Grossteil chronischer Gesundheitsstörungen auf biochemischen Imbalancen basiert: Nährstoffmängel, Vergiftungen oder deren Kombination. Das führte zu der Entscheidung, mich intensiv mit der traumatologischen und sportmedizinischen Bildgebung sowie ferner den zugrundeliegenden metabolischen Prozessen zu befassen, da mir dies als redlichster Zweig der Medizin erschien. Wobei der Radiologe letztlich außen vor ist bei biochemischen Zusammenhängen.

Zufällig kam ich auf ein bislang praktisch komplett übersehenes Phänomen: der Gefahr einer schleichenden Magnesiumintoxikation bei gleichzeitig völlig unauffälliger Nierenfunktion bei Magnesiumsupplementierung nach den Leitlinien; eine regelmäßige Empfehlung bspw. zur Unterstützung von Vitamin-D-Gaben bei Mangel. Dieses klinische Krankheitsbild ist auf dieser Seite skizziert (siehe Sektion „okkulte Hypermagnesiämie") und ausführlich auf der wissenschaftlichen Plattform Zenodo publiziert. Um diese essenzielle Information dauerhaft zugänglich zu machen in UNabhängigkeit von Suchmaschinenalgorithmen, befindet sich das Thema derzeit in der Einreichung für ein PubMed-gelistetes Fachjournal.

Auch zufällig fiel mir einKalenderblatt Vorschau vor die Füße mit einem historischen Datum, das bis heute aufgrund mangelnder Aufarbeitung maßgeblich geopolitisch einwirkt. Wie der Kollege seinerzeit diesen Tag für sich einordnete, ist mir nicht bekannt. Vor dem Hintergrund der zunehmenden internationalen Spannungen beschäftigt mich dieser Vorfall wieder mehr.

Nach C.G. Jungs Hypothese zur Synchronizität, die er zusammen mit dem berühmten Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli formulierte, sind die Entdeckung zur eben nicht unbedingt harmlosen Magnesiumsupplementierung und dieses Kalenderblatt nicht als unbedeutende Zufälle abzutun, sondern könnten vielmehr wegweisende Ereignisse im Rahmen der persönlichen Entwicklung sein. Die eine Seite belächelt es als menschliches Urbedürfnis, alles in größere Sinnzusammenhänge hüllen zu wollen, die anderen bejubeln es vielleicht als "Achtsamkeit". Am Ende sind es Daten der persönlichen Biographie, wobei man wohl erst am Ende für eine exakte Einordnung in den persönlichen Lebensweg präpariert sein wird.

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